Duale Karriere im Spitzensport – Die Ausbildung zum PDK

Gemeinsam mit dem HSC 2000 Coburg und dem Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) haben wir kürzlich eine Informationsveranstaltung zum Ausbildungsberuf der Personaldienstleistungskaufleute (PDK) in der HUK-COBURG Arena organisiert.

Die Veranstaltung richtete sich an rund 40 Nachwuchssportler der A- und B-Jugend sowie deren Eltern. Jan Gorr, Geschäftsführer und Trainer beim HSC Coburg, betonte: „Unser Ziel ist es, euch neben der sportlichen Ausbildung auch außerhalb des Spielfelds Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.“

Jannek Klein, Handball-Profi bei den Eulen Ludwigshafen, dient als mögliches Vorbild für die Nachwuchshandballer. Er hat neben seiner handballerischen Laufbahn eine Ausbildung zum PDK absolviert und zeigt, dass eine duale Karriere in der Zeitarbeitsbranche möglich ist und Sinn macht. Jens Große betonte: „Wir möchten den Leistungssportlern eine berufliche Perspektive geben.“ Gerade im Handball seien Verletzungen vorprogrammiert und spätestens nach dem zweiten Kreuzbandriss eine Profikarriere hinfällig. Darüber hinaus ist es äußerst sinnvoll, sich ein zweites berufliches Standbein für die Zeit nach der sportlichen Karriere aufzubauen.

Bettina Richter vom iGZ erläuterte während der Veranstaltung die Grundlagen der PDK-Ausbildung, Gehaltsaussichten und Job-Perspektiven. Sie betonte, dass charakterliche Eigenschaften, die sie vor allem bei Sportlern sehe, für die PDK-Ausbildung von großer Bedeutung sind.

Marco Riegler, Marketing- & Admin-Manager beim HSC 2000 Coburg, sieht die Verbindung von PDK und Handball als gute Mischung, da Flexibilität, Disziplin und Ehrgeiz in beiden Bereichen erforderlich sind. Robin Franke von ISK Industrie-Service Krebs ergänzte: „Handballspieler und Personaldienstleistungskaufleute müssen vieles gleichzeitig im Blick haben. Dabei ist das Ziel dasselbe: Immer geht es darum, das Beste zu erreichen.“ Richard Woytalla, iGZ-Regionalkreisleiter für Franken, Oberfranken und Bayern, sieht Handball und Zeitarbeit als dynamisch und vergleichbar an. Personaldienstleistungsunternehmen benötigen frische und flexible Fachkräfte, weshalb dieses Projekt so zentral für die Branche und den Verband ist.

Wir bei Industrie-Service Krebs sind davon überzeugt, dass Handballspieler die Fähigkeiten und Eigenschaften mitbringen, die in der Zeitarbeitsbranche gefragt sind. Ab 2024 werden wir selbst Ausbildungsplätze für PDK anbieten. Die positive Resonanz auf die Informationsveranstaltung war groß und bereits im Herbst ist ein weiterer Austausch zwischen iGZ, HSC und ISK geplant. Dabei wollen wir diejenigen Schüler identifizieren, die ernsthaftes Interesse an einer Ausbildung in der Personaldienstleistungsbranche haben.

Wir sind zuversichtlich, dass das PDK-Projekt eine vielversprechende Zukunft hat und freuen uns darauf, gemeinsam mit dem HSC Coburg und dem iGZ talentierte junge Menschen auf ihrem Weg zur dualen Karriere zu begleiten.

Duale Karriere im Spitzensport – Die Ausbildung zum PDK

 

Gemeinsam mit dem HSC 2000 Coburg und dem Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) haben wir kürzlich eine Informationsveranstaltung zum Ausbildungsberuf der Personaldienstleistungskaufleute (PDK) in der HUK-COBURG Arena organisiert.

Die Veranstaltung richtete sich an rund 40 Nachwuchssportler der A- und B-Jugend sowie deren Eltern. Jan Gorr, Geschäftsführer und Trainer beim HSC Coburg, betonte: „Unser Ziel ist es, euch neben der sportlichen Ausbildung auch außerhalb des Spielfelds Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.“

Jannek Klein, Handball-Profi bei den Eulen Ludwigshafen, dient als mögliches Vorbild für die Nachwuchshandballer. Er hat neben seiner handballerischen Laufbahn eine Ausbildung zum PDK absolviert und zeigt, dass eine duale Karriere in der Zeitarbeitsbranche möglich ist und Sinn macht. Jens Große betonte: „Wir möchten den Leistungssportlern eine berufliche Perspektive geben.“ Gerade im Handball seien Verletzungen vorprogrammiert und spätestens nach dem zweiten Kreuzbandriss eine Profikarriere hinfällig. Darüber hinaus ist es äußerst sinnvoll, sich ein zweites berufliches Standbein für die Zeit nach der sportlichen Karriere aufzubauen.

Bettina Richter vom iGZ erläuterte während der Veranstaltung die Grundlagen der PDK-Ausbildung, Gehaltsaussichten und Job-Perspektiven. Sie betonte, dass charakterliche Eigenschaften, die sie vor allem bei Sportlern sehe, für die PDK-Ausbildung von großer Bedeutung sind.

Marco Riegler, Marketing- & Admin-Manager beim HSC 2000 Coburg, sieht die Verbindung von PDK und Handball als gute Mischung, da Flexibilität, Disziplin und Ehrgeiz in beiden Bereichen erforderlich sind. Robin Franke von ISK Industrie-Service Krebs ergänzte: „Handballspieler und Personaldienstleistungskaufleute müssen vieles gleichzeitig im Blick haben. Dabei ist das Ziel dasselbe: Immer geht es darum, das Beste zu erreichen.“ Richard Woytalla, iGZ-Regionalkreisleiter für Franken, Oberfranken und Bayern, sieht Handball und Zeitarbeit als dynamisch und vergleichbar an. Personaldienstleistungsunternehmen benötigen frische und flexible Fachkräfte, weshalb dieses Projekt so zentral für die Branche und den Verband ist.

Wir bei ISK Industrie-Service Krebs sind davon überzeugt, dass Handballspieler die Fähigkeiten und Eigenschaften mitbringen, die in der Zeitarbeitsbranche gefragt sind. Ab 2024 werden wir selbst Ausbildungsplätze für PDK anbieten. Die positive Resonanz auf die Informationsveranstaltung war groß, und bereits im Herbst ist ein weiterer Austausch zwischen iGZ, HSC und ISK geplant. Dabei wollen wir diejenigen Schüler identifizieren, die ernsthaftes Interesse an einer Ausbildung in der Personaldienstleistungsbranche haben.

Wir sind zuversichtlich, dass das PDK-Projekt eine vielversprechende Zukunft hat, und freuen uns darauf, gemeinsam mit dem HSC Coburg und dem iGZ talentierte junge Menschen auf ihrem Weg zur dualen Karriere zu begleiten.